Bei den Nutztieren liegen uns besonders die alten Rassen am Herzen, die heute oft vom Aussterben bedroht sind, da sie nicht den Anforderungen der modernen Hochleistungslandwirtschaft entsprechen. Für die industrielle Massenproduktion wachsen diese Tiere nicht schnell genug, legen nicht zuverlässig genug jeden Tag ein Ei oder geben zu wenig Wolle oder Fleisch für einen ausreichenden Gewinn.

Uns jedoch, die wir unsere Tiere naturnah und artgerecht in Hobbyhaltung haben, geben sie so viel: Allesamt sind sie ausgesprochen robust, stressreistent und bestens für die Freilandhaltung geeignet. An ihr Futter stellen sie keine ausgeprägt hohen Anforderungen und auch bei widrigen Wetterbedingungen fühlen sie sich sichtbar wohl. Wann immer wir kommen, mit oder ohne Futter, begrüßen uns unsere Tiere überschwänglich und je nach Tierart mit lautem Getöse. Und noch eines haben sie alle gemeinsam: sie laufen uns stets emsig entgegen und hinterher, das gilt sogar für unsere Schildkröte im Garten.

  • Soay-Schafe
    (© Nina Dittmann)
  • Vorwerk-Hühner
    (© Nina Dittmann)
  • Warzenenten
    (© Nina Dittmann)
  • Legehennen
    (© Nina Dittmann)
  • Wachteln
    (© Nina Dittmann)
  • Schildkröte
    (© Nina Dittmann)
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